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Weiß wirds…

…leider noch nicht hier in Nord-Ost-Deutschland, aber zumindestens schonmal in den Bergen von Bayern. Ich kann euch nämlich von einem Spontantrip übers Wochenende berichten. Ich wurde nämlich spontan von ein paar Freunden ins Auto geladen und von Donnerstag bis Sonntag gings nach Bayern in den Schnee!

Ja,da liegt tatsächlich schon Schnee..geil! 🙂 Wie lange musste ich wieder darauf warten. Aber für diesen Winter wird ja eh schon einer der härtesten und längsten Winter der Geschichte angekündigt. Nur leider bringt mir das hier relativ wenig. Keine Berge, kein Board und eigentlich immer nur die Gefahr, dass du dir auf den Straßen jeden Moment alle Knochen brechen könntest, weil wieder mal nicht gestreut wurde!

Aber gut, ich wollte vom Wochenende berichten. Wie Schnee aussieht, dürfte jeder wissen und wie ein Snowboard aussieht, auch! Und jetzt stellt euch einfach vor: freie Pisten, unendliche Weißen und unheimlich viel Spaß! Ich bin natürlich wieder aufs Board gestiegen, wie alle anderen auch. Wir sind meist alle zusammen gefahre, nur vereinzelt gabs teilweise ungewünschte „Alleinfahrten“ durch den Tiefschnee 😉

Einen Tag haben wir auch komplett im Funpark verbracht. Der wurde gerad neu gebaut und auch für mich war das eine völlig neue Erfahrung. Denn über irgendwelche Hindernisse bin ich bisher nie gefahren…dafür war ich noch zu sehr Anfänger. Aber dafür, dass ich es das erste Mal gemacht habe, hat es ganz gut geklappt.

Mit dem Wetter hatten wir auch Glück, nur am Sonntag, da gabs Neuschnee und zum Fahren war das Wetter einfach nicht optimal. Deswegen sind wir auch schon früher als geplant abgereist. Aber es war durch und durch ein gelungenes Wochenende!

…ich musste jetzt einfach mal meine Euphorie irgendwo loswerden! 😉

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Ich hab ja nun schon ein bisschen über diverse Freizeitaktivitäten berichtet. Nun habe ich auch einen optimalen Ort dafür gefunden, um die Sportarten auszuüben. Nicht jeder kann es sich leisten mal eben für ein paar Tage in den Süden zu fliegen, um Kitesurfing zu lernen oder Allterrainboarding!

Deswegen kann man das nämlich auch im Trockenen machen (Allterrainboarding ja sowieso) und das am besten auf dem alten Berliner Flughafen Tempelhof. Ich war am Wochenende wieder mal da und es ist einfach optimal um sein Können noch ein bisschen zu erweitern. Da bin ich nicht der Einzige! Auf dem Platz wimmelt es von Leuten, die „Kite im Trockenen surfen“ oder auch Kinder die ihre Drachen steigen lassen.

Auf dem Platz herrschen bis zu vier Windstärken, man hat ausreichend Fläche die befahrbar ist und es steht kein einziger Baum. Genau aus diesem Grund ist dieser Platz optimal, gerade für solche Tätigkeiten!

Aber natürlich eignet er sich auf fürs Fahrradfahren oder joggen. Diverse Vorschläge und Projekte für den Flughafen werden ja noch geprüft. Einen schönen Park mit Bäumen können sie gerne bauen, aber eine Fläche sollte für solche Sportler schon frei, das heißt zumindest ohne Bäume, bleiben!

Ach, diese Jahreszeit ist doch auch noch für eine ganz andere Sportart geeignet. Also für viele ist es eine richtige Sportart.

Für mich war es bisher immer nur Fun. Deswegen war ich mit einigen Freunden, darunter auch einige Mädels, auf dem Paintballfeld und habe Gotcha gespielt. Einfach immer wieder ein riesen Spaß!

Davor habe ich mich auch dazu entschlossen mir richtige Ausrüstung zu kaufen. Das lohnt sich bei mir, da ich öfter mal auf dem Feld stehe. Mit Ausrüstung meine ich nur die Kleidung, die „Waffen“ bekommen wir immer gestellt, genau wie die Kugeln. Also habe ich mir einen Brustpanzer, eine Schutzhose für mein Unterleib und Schutz für die Beine gekauft. An den Füßen trage ich meine alten Bundeswerstiefel und auch die alte Jacke von der Bundeswehr hat noch lange nicht ausgedient.

Handschuhe habe ich mir nicht gekauft, da reichen normale Ski-Handschuhe. Was noch wichtig ist: Schutz für den Hals und den Hinterkopf. Am Hals kann es besonders weh tun, wenn der frei liegt. Und der Hinterkopf wird ebenfalls nicht geschützt, denn die Maske, die man trägt, schützt nur das Vordergesicht.

Naja und dann zieht man eben „in den Krieg“. Man teilt sich in zwei Mannschaften und läuft auf ein Feld mit Schutzmöglichkeiten und Verstecken. Ziel ist es dann, die gegnerische Mannschaft abzuschießen, bis der Letzte „gefallen“ ist. „Gefallen“ heißt in diesem Punkt, dass er von einer Kugel getroffen wurde. Dann muss er das Feld verlassen.

Danach sieht man zwar aus wie eine kleine Drecksau, aber dazu ist die Kleidung ja auch da. Am lustigsten ist dann am Ende natürlich oder besser einen Tag später, den schönsten blauen Fleck zu küren! 😉 Denn vor denen ist man nicht an allen Körperstellen sicher 😉

Allterrainboarding

Oh, ich glaub ich habe da etwas Neues gefunden. Noch ist der Sommer nicht vorbei, zumindest nicht ganz und der Winter kann eh noch ein bisschen auf sich warten. Deswegen muss mein Snowboard noch ein bisschen in der Ecke stehen…und Moment mal..vor einer Weile habe ich ja noch Kite-Surfing ausprobiert…das heißt..ich versuche doch einfach mal: Allterrainboarding!!!!!

Dabei handelt es sich um ein Funsportgerät, das eine Mischung aus Snowboard und Skateboard ist. Also perfekt für die kommenden Jahreszeit!

Es gibt unterschiedliche Boards mit verschiedenne Federungen, Laufkulturen oder Lenkungen. Leute, die im Norden wohnen, da wo es schön windig ist, bevorzugen das Kiteboarding. Man benutzt zussätzlich zu dem Board noch einen Lenkdrachen. Die Leute, die im Süden wohnen, bevorzugen das Downhill. Und wer an den anderen Orten Deutschlands wohnt, naja der probiert halt beides aus oder widmet sich dem Freestyle.

Ich habe letztens das erste Mal auf solch einem Ding gestanden, weil ich unbedingt nicht warten wollte, bis ich das nächste Mal zum Kitesurfing kann. Und deswegen musste eine Alternative her. Diese Trendsportart ist nicht nur etwas für Kenner und Brettfreunde, sondern immer mehr Familien finden auch Spaß daran. Ist doch cool, wenn Mutti&Papa mit ihrem Sohn nicht zu den Tieren in den Zoo gehen, sondern eben zum Allterrainboarding! 😉 Passt auf, demnächst schnappt sich eure Omi noch ein Board!!!!

Ist jedenfalls ein irres Gefühl und ich denke, für mich ist es eine gute Übung. Dann könnte ich ja fast ein Profi sein, wenn ich wieder zum Kitesurfing fliege! Vielleicht klappts dann doch, die Mädels auf mich aufmerksam zu machen 😉

Wer sich damit schon auskennt, für den habe ich hier eine Shoppingseite zum Thema!

So in etwa sollte das ganze dann aussehen, wenn man es denn beherrscht:

…und aus diesem Grund habe ich mir die Sache mit den Bildern nochmal überlegt. Ich glaub das wäre wirklich zu peinlich für mich!! Dann wird das nichts mit „Mädels einheizen“.

Ich konntes nämlich nicht mehr aushalten, bin durch die ganzen Videos und Fotos hibbelig geworden und habe  einen Kurztrip nach Fuerteventura gebucht – einzig und allein um dort Kitesurfing zu lernen. Allerdings muss ich betonen, dass es wirklich nur ein KURZtrip war, das heißt zum Lernen blieb nicht so viel Zeit. Der übergroße Erfolg blieb auch aus, aber das ist nicht so tragisch. Man muss das ernsthaft erstmal richtig beherrschen, um so leicht“füßig“ wie die anderen über das Wasser zu schweben. Ich habe dort also erst zwei Tage einen Kurs gemacht und den dritten Tag hatte ich einen Privatlehrer. Es ist besser, wenn sich ein Trainer auf eine einzelne Person konzentrieren kann, das bringt für einen selbst auch viel mehr. Er war wirklich ganz zufrieden mit mir, aber da ich so ehrgeizig bin und es nicht auf Anhieb geklappt hat, war ich weniger zufrieden. Leider war nach vier Tagen mein „Urlaub“ auch schon wieder zuende. Das schreit also nach Wiederholung. Die sollte auch nicht so lange auf sich warten lassen, denn sonst verlerne ich alles so schnell wieder. Das nächste Mal wollte ich einen Kumpel mitnehmen, dann macht es wahrscheinlich noch mehr Spaß.

Ach und noch was…es hat zwar nicht geklappt für die Mädels eine Show abzuziehen, aber eine nette Bekannschaft habe ich in dem Kurs trotzdem gemacht 🙂 Sie ist auch öfters in diesem Gebiet unterwegs und stand das erste Mal auf dem Brett. Allerdings hatte sie bereits Erfahrung im normalen Surfen. Naja jedenfalls weiß ich, wo ich demnächst öfter einen Kurzurlaub machen werde 😉

Kite-Surfing

…schon mal von Kite-Surfing gehört?

Alter Schwede die gehen ab! Zum Einstieg dieses Video

Ich bin schwer begeistert von dieser neuen Sportart! Ich habe das schon vor 5 Jahren auf Fuerteventura, übrigens die geilste Insel = Beweispics .

Die Kombination aus Sonne, Meer und Strand, sowie der Windnatur und dem Körpertraining sind der reinste Hammer. Nicht zu vergessen sind gefährliche Tricks und Moves, die auch die Mädels anheizen. hihi

Kite heißt übrigens Lenkdrachen.

Schätzungen gehen davon aus, dass ungefähr 500.000 Menschen dies Sportart betreiben. Das ist ein wahrer Boom. Und die Industrie ist von Anfang an dabei. Eine gute Anfängerausrüstung kostet um die 1000€. Nicht gerade billig für eine Sportart, aber dafür hält sie ja einige Zeit, wenn  man keien Unfälle baut ;).

Der zweite Kostenfaktor sind die Orte an denen man Kitesurfen kann. Richtig gute Bedingungen sind weit von uns weg, aber als Anfänger braucht man nicht gerade Stürme und meterhoche Wellen. Schöne Ausgangsbedingungen bekommt man günstig an der Ostsee. Besonders Polen ist gut und günstig, der Ort Swinemünde ist zu empfehlen. Eine sehr breiter Strand und Spitzenhotels. Im Sommer immer tolle Bedingungen und schmackhafter billiger Fisch.

Wenn man das Geld hat sind aber nur die Kanaren zu empfehlen! Sie haben mitunter die besten Kiteschulen auf der Welt.

Ich werde mich wahrscheinlich noch dieses Jahr an diesem Sport versuchen, stelle dann die lustigen Bilder rein. Versprochen 😉

In letzter Zeit verspüre ich immer den Wunsch ins Kino zu gehen. Das Feeling dort ist doch ganz anders, als wenn man öde vor dem Fernseher sitzt. Es sei denn, man besitzt eine Heimkino-Anlage wie mein Schwager! Die ist der absolute Wahnsinn. Überall im Wohnzimmer sind Boxen verteilt (natürlich nicht sichtbar), darunter ein großer Sub-Woofer, der zusätlich ordentlich Bässe bringt. Dazu gibt es einen großen Flachbildschirm-Fernseher mit DVD-Player. Der spielt natürlich auch Blue-Ray und ordentlich Musik kann man damit selbstverständlich auch hören. Somit könnte man also auch getrost eine dicke Party schmeißen und würde sich dabei wahrscheinlich fühlen, als stände man mitten in einem Club – jedenfalls vom Sound.

Die Bilder auf dem Fernseher sind gestochen scharf! Letztens habe ich eine Urlaubs-DVD mit Bildern meiner neuen Kamera mitgebracht, deren Qualität ebenfalls spitze ist. Doch da die Auflösung auf dem Fernseher noch höher ist, konnten meine Bilder nicht mithalten und die Auflösung war nicht mehr perfekt. Schaut man sich jedoch eine DVD, am besten noch in Blue-Ray, an, dann kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Es ist so, als wäre man Teil des Films. Durch den Sound hört man jede kleine Bewegung, durch die Bildqualität sieht man jede einzelne Blattfaser, jede einzelne Hautpore. Ich rechne damit, dass in zwei Jahren der Großteil der Haushalte einen 3D-Fernseher besitzt und ich glaube, das würde dan fast den Rahmen sprengen. Damit hat das Kino fast ausgediehnt. Es wird ja viel bequemer sich bei solch einer Anlage einfach vor die Röhre zu setzen – sein eigenes kleines Kino für zuhaus. Auf die aktuellesten Kinostreifen muss man dann natürlich einige Zeit warten. Aber vielleicht kann man diese Filme in ferner Zukunft für ein bisschen mehr Geld direkt zuhaus auf dem Fernseher sehen. Kino adé!